Am vergangenen Wochenende Ende September 2025 konnte MPDV einen gezielten Cyber-Angriff erfolgreich abwehren. Durch die schnelle Reaktion der internen IT-Abteilung in enger Zusammenarbeit mit externen Spezialisten wurde eine Ausbreitung der Attacke verhindert. Die internen Abläufe des Unternehmens laufen seit Montagmorgen wieder stabil.
Angriff auf MPDV zielte auf interne Systeme
Der Vorfall ereignete sich am späten Donnerstagabend, den 25. September, und richtete sich nicht gegen Kundenlösungen, sondern ausschließlich gegen die interne Infrastruktur des Unternehmens. Die automatisierten Erkennungssysteme griffen schnell, was dem Krisenteam ermöglichte, unmittelbar Gegenmaßnahmen einzuleiten.
IT-Resilienz von MPDV erneut unter Beweis gestellt
Die Manufacturing Execution Systeme (MES) von MPDV waren von dem Angriff nicht betroffen und funktionierten uneingeschränkt weiter. Laut einer forensischen Analyse der internen und externen IT-Experten gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass vertrauliche Daten kompromittiert wurden.
Sicherheit bleibt für MPDV oberste Priorität
Geschäftsführer Thorsten Strebel betont die Bedeutung robuster Sicherheitsstrukturen: „Diese Attacke hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Unternehmensdaten vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Mit unseren stringenten Security-Maßnahmen haben wir bewiesen, dass wir in puncto IT ein verlässlicher Partner für unsere Kunden, Interessenten und Mitarbeitenden sind."
Behörden in die Untersuchungen eingebunden
Das Unternehmen hat den Vorfall den zuständigen Behörden gemeldet. Die gesicherten digitalen Spuren wurden zur weiteren Analyse an die Ermittlungsstellen übergeben. Das Unternehmen bewertet den Angriff als Stresstest für die eigene IT-Resilienz und verweist auf das konsequente Sicherheitskonzept, das sich in der Praxis bewährt hat.