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Modell für Brandbekämpfung und Rettung
Wärmebildkamera unterstützt Feuerwehren bei Einsätzen unter extremen Bedingungen
Dienstag, 25. August 2026
| Redaktion
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Wärmebildkamera kombiniert eine höhere Wärmebildauflösung und Bildverarbeitung mit robusten Schutzfunktionen
Wärmebildkamera kombiniert eine höhere Wärmebildauflösung und Bildverarbeitung mit robusten Schutzfunktionen, Bild: Hikmicro

Die neue Wärmebildkamera „FP31“ von Hikmicro wurde für unterschiedliche Einsatzbereiche bei Feuerwehr, industrielle Sicherheitsanwendungen und Rettungsdiensten entwickelt. Dazu gehören die Brandbekämpfung, Fahrzeug- und Flugzeugrettung, Werkfeuerwehren, Vegetationsbrände sowie Such-, Rettungs- und Gefahrstoffeinsätze. Neben der thermischen Bildgebung stehen dabei eine robuste Konstruktion und die Nutzung unter hohen Umgebungstemperaturen im Mittelpunkt.

Wärmebildkamera mit 384 × 288 Pixeln

Die „FP31“ bietet eine Wärmebildauflösung von 384 × 288 Pixeln. Beim Einsatz des Digitalzooms nutzt das Gerät eine Bildverbesserungstechnologie, um die Darstellung des vergrößerten Bildbereichs zu schärfen. Eine automatische Verstärkungsregelung passt den Bildkontrast an die Temperaturverteilung der jeweiligen Szene an. Dadurch sollen auch geringe Temperaturunterschiede besser erkennbar werden. Für die Darstellung verfügt die Kamera über ein 3,2 Zoll großes LCD-Display. Das kompakte Gehäuse ist darauf ausgelegt, die Kamera am Gürtel oder in einer Tasche mitzuführen und bei Bedarf unmittelbar einzusetzen.

Für Hitze und explosionsgefährdete Bereiche ausgelegte Wärmebildkamera

Bei der Konstruktion hat der Hersteller die Bedingungen bei Brand- und Rettungseinsätzen berücksichtigt. Die Wärmebildkamera erfüllt die Schutzart IP67 und ist damit gegen Staub und Wasser geschützt. Das Gehäuse besteht aus dem Polymer PPSU und ist auf eine hohe Stoßfestigkeit ausgelegt. Die angegebene Hitzebeständigkeit reicht bis 260 Grad Celsius. Damit ist die Wärmebildkamera beispielsweise für Einsätze nach einem Flashover oder bei Bränden in Maschinenräumen vorgesehen. Darüber hinaus verfügt das Gerät über eine Atex-Zertifizierung für den Explosionsschutz. Dadurch kann die Kamera in entsprechend ausgewiesenen explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden, beispielsweise in Chemieanlagen sowie in Einrichtungen der Öl- und Gasindustrie.

Akustische Bildgebung als ergänzende Sensortechnik

Über die Wärmebildtechnik hinaus umfasst das Portfolio von Hikmicro die „AI“-Serie für akustische Bildgebung. Mit dieser Technologie lassen sich ungewöhnliche Schallquellen und mögliche Gefahren wie Gaslecks lokalisieren. Damit liefert sie Informationen zu Ereignissen, die mit einer Wärmebildkamera allein nicht erfasst werden können. „Die neue FP31 zeigt, wie wir unser Portfolio für die Brandbekämpfung kontinuierlich weiterentwickeln und dabei über die reine Wärmebildtechnik hinausgehen“, sagt Stefan Li, Overseas General Manager bei Hikmicro. „Durch die Kombination fortschrittlicher Bildverbesserung, robuster Leistung und praxisgerechter Funktionen für den Einsatz mit ergänzenden Sensortechnologien möchten wir professionellen Anwendern ein klareres Situationsbewusstsein ermöglichen. So können sie Risiken früher erkennen und entscheidende Informationen schneller gewinnen, um fundiertere Entscheidungen zu treffen.“ Mit der „FP31“ ergänzt Hikmicro damit sein Angebot für Feuerwehr, Rettungsdienste und industrielle Sicherheitsanwendungen um eine weitere Wärmebildkamera, die insbesondere für Brand- und Gefahrensituationen unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen konzipiert ist.

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